Der großraum Dresden
gewinnt und wächst
STADTENTWICKLUNG GESTALTEN
Die Größenordnung von gesamt circa 7,0 Hektar und die Einzigartigkeit des Gebietes erlauben es, ein eigenständiges, kraftvolles Areal zu schaffen, das sowohl räumlich als auch gestalterisch Akzente setzt und eine Wohlfühlatmosphäre entstehen lässt.
Die starke Erscheinung des Vorhandenen wird bewahrt und lebt als Zeitschicht zwischen dem Neuen weiter. Neue bauliche Strukturen, bewusst auch unter Einbeziehung höherer Gebäude werden im Einklang mit dem Bestand Vielfalt, Offenheit und soziale Durchmischung fördern.
Auf dem Gesamtareal, das in 10 separat zu bebauende Quartiere aufgeteilt werden kann, werden qualitativ ansprechende Flächen für Wohnen (ca. 70 %), Büro und Gewerbe, Einzelhandel und Gemeinbedarf entstehen.
Heidenau bei Dresden – ein Standort mit Perspektive
Heidenau bei Dresden überzeugt als attraktiver Investitionsstandort in einem der dynamischsten Wirtschaftsräume Sachsens. Unmittelbar südöstlich der Landeshauptstadt Dresden gelegen, verbindet die kompakte Stadt mit rund 16.700 Einwohnern auf einer Fläche von 11,07 km² die Vorteile urbaner Nähe mit effizienter Infrastruktur und hoher Standortqualität.
Direkt an der Elbe und am Übergang zur Sächsischen Schweiz gelegen, bietet Heidenau ein Umfeld mit gewachsener industrieller Prägung, solider kommunaler Infrastruktur und kurzen Wegen in den Dresdner Wirtschafts- und Wissenschaftsraum. Die schnelle Erreichbarkeit der Autobahn A17, der Bundesstraße B172, des Dresdner Flughafens sowie die gute Anbindung an S-Bahn und Regionalverkehr schaffen ideale Voraussetzungen für Unternehmen mit regionaler, überregionaler und internationaler Ausrichtung.
Für Investoren eröffnet Heidenau damit attraktive Perspektiven: ein stadtnaher Standort mit hervorragender Verkehrsanbindung, direktem Zugang zu Fachkräften, Forschung, Märkten und der wichtigen Wirtschaftsachse Dresden–Prag. Heidenau steht für kurze Wege, wirtschaftliches Entwicklungspotenzial und eine Lage, die unternehmerisches Wachstum nachhaltig unterstützt.
SEHR GUTE ANBINDUNG MIT PKW UND ÖPNV
Die Entfernung zur Innenstadt der Landeshauptstadt Dresden beträgt ca. 15 km. Die Fahrtzeit dorthin mit dem PKW über den Autobahnanschluss A 17 (ca. 6 km entf. ) beträgt lediglich ca 22 Minuten.
Die Fahrtzeit zur Innenstadt von Dresden mit der S-Bahn von dem ca. 1 km entfernten und fussläufig erreichbaren S-Bahnhof Heidenau ist ca 15 Minuten.
Fahrtzeit zum Standort ESMC Dresden-Klotzsche mit der S-Bahn: ca 25 Minuten (S-Bahnhof Heidenau: ca 1 km entf.)
Auch der geplante IPO – Industriepark Oberelbe Pirna/Heidenau/Dohna, der Industrie- und Gewerbeflächen von insgesamt 140 Hektar, davon max. 80 % überbaubar bereitstellen wird, ist nur ca. 5 km von dem Grundstück MAFA-Park entfernt.
Bedeutung für die Stadt Dresden
Wirtschaft & Arbeitsmarkt:
Forschung & Bildung:
Enge Verknüpfung mit TU Dresden, Fraunhofer- und anderen Instituten – starkes Ökosystem aus Industrie, Forschung und Lehre.
Bedeutung für das Land Sachsen
und für Ostdeutschland:
Bedeutung für Europa
„Strategische Souveränität“:
Dresden ist zentral für den European Chips Act, der Europas Anteil an der globalen Chip-Produktion auf 20 % steigern soll. Die Region reduziert Abhängigkeiten von Asien (v. a. Taiwan) und stärkt Resilienz in Schlüsseltechnologien wie Automotive, KI, Industrie 4.0 und Energieeffizienz.
Als größtes Mikroelektronik-Cluster Europas liefert es kritische Bausteine für die digitale Transformation und sichert technologische Wettbewerbsfähigkeit.
Zusammengefasst ist Dresden nicht nur Produktionsstandort, sondern ein vollständiges Ökosystem, das Europa in der globalen Chip-Konkurrenz unverzichtbar macht. Der Boom hält an und positioniert die Region langfristig als „Europas Silicon Valley“.
Silicon-Saxony
Der Wachstumsfaktor Nr. 1
CHIPINDUSTRIE: DRESDEN DIE ZUKUNFTSREGION
Die Halbleiterindustrie in Dresden (Silicon Saxony) ist eines der bedeutendsten Hightech-Cluster Europas und das Herz der europäischen Mikroelektronik.
Dresden blickt auf eine lange Tradition in der Mikroelektronik zurück – bereits in der DDR-Zeit gab es hier starke Forschungs- und Produktionsaktivitäten (z. B. Zentrum für Mikroelektronik). Nach der Wende entwickelte sich daraus das Silicon Saxony-Netzwerk (gegründet 2000), das heute über 650–700 Mitglieder (Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Universitäten) umfasst und mehr als 20.000 Beschäftigte in Sachsen repräsentiert.
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